Eine Milliarde mehr für die Rehabilitation
ist machbar
und zahlt sich für alle aus!

 

Wie können wir die Folgen des demografischen Wandels bewältigen?

„Bereits vor gut zehn Jahren hat ein Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter eingesetzt. […] Ab dem Jahr 2015 ist von einer spürbaren Verringerung der Bevölkerung im Alter von 20 bis 64 Jahren auszugehen. Dieser Prozess wird sich ab dem Jahr 2020 nochmals beschleunigen, […]“ (Quelle: Demografiebericht 2011 der Bundesregierung).

Von diesen Veränderungen sind viele betroffen: Familien, Unternehmen und sämtliche Systeme der sozialen Sicherung. Deutschland setzt daher ab dem kommenden Jahr das Eintrittsalter in die Rente schrittweise auf 67 herauf. Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit setzt aber voraus, dass die Menschen auch möglichst lange gesund bleiben und arbeiten können.

Was tun wir, um die Verlängerung der Lebensarbeitszeit zu ermöglichen?

Eine deutliche Verlängerung der aktiven Lebensarbeitszeit verlangt Investitionen in die Gesundheit und Erwerbsfähigkeit der Beschäftigten. Rehabilitationsleistungen helfen Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen dabei, aktiv im Erwerbsleben zu bleiben. Die Rehabilitation ist damit auch ein direkter Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für Wirtschaftswachstum.

Was will unsere Kampagne?

Wir treten dafür ein, die Rehabilitation zu stärken und die Verantwortlichen in Politik und der Sozialversicherung aufzufordern, intelligente Antworten auf die Alterung unserer Gesellschaft zu geben. Wir wollen deutlich machen, dass wir in Rehabilitation mehr als bisher investieren müssen. Die nötigen Mittel dazu – ab 2013 eine Milliarde mehr pro Jahr  – können leicht aufgebracht werden. Wenn Sie diese Zielsetzung teilen, können Sie die Kampagne unterstützen.

Wie kann ich mitmachen?

Registrieren Sie sich auf dieser Internetseite  als Unterstützer. Sie erhalten dann auf Wunsch alle aktuellen Infos zum Thema und können sich an der Diskussion aktiv beteiligen. Sie können auch die Logos der Kampagne kostenlos herunterladen und sie beispielsweise auf Ihrem Briefpapier, Ihren Pressetexten oder Ihren sonstigen Druckerzeugnissen verwenden. Sie zeigen damit, dass Sie die Kampagne unterstützen. Gleichzeitig helfen Sie mit, die Kampagne bekannter zu machen.

 

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